Trägerverbund

Projekt Innenstadt e.V. Hamburg

Wettbewerb »Cityhochhäuser«

Städtebaulicher Ideenwettbewerb für den Standort »City-Hochhäuser« in Hamburg

Interdisziplinärer Wettbewerb für Studenten und Absolventen

PRESSEMITTEILUNG

Der Anfang ist gemacht:
Der Trägerverbund Projekt Innenstadt e.V. läutet die öffentliche Diskussion über die zukünftige Entwicklung des Standortes der City-Hof Häuser am Klosterwall in Hamburg ein. Am Freitag, den 21.10. fand die Preisgerichtssitzung zum städtebaulichen Ideenwettbewerb unter Studenten und Absolventen statt. Die renommierten Juryteilnehmer haben gemeinsam mit dem Preisgerichtsvorsitzenden, dem Düsseldorfer Architekten Christoph Ingenhoven, entschieden.

Wettbewerb Cityhochhäuser, Visualierung (jpg), 1. Preis, Ansicht Klosterwall
1. Preis: Entwurf von Kim Kyung-Ae und Max Nalleweg

Gegenstand dieses städtebaulichen Ideenwettbewerbs war die bauliche und städtebauliche Neugestaltung des innerstädtischen Grundstücks der City-Hof Häuser in Hamburg unter Einbeziehung des direkten Umfeldes. Durch eine Neuordnung der städtebaulichen Situation und konkrete Bebauungsvorschläge wünscht der Trägerverbund eine Neuausrichtung des Standortes und eine Aktivierung der ungenutzten Potentiale zur Stärkung der gesamten Hamburger Innenstadt.

Das Grundstück, das eine wichtige städtebauliche Lage als Eingangssituation für die gewachsene Innenstadt und Scharnier für die Nachbarquartiere hat, weist derzeit im baulichen Bestand und im direkten Umfeld große Defizite auf.

Die Wettbewerbsteilnehmer waren gefordert Lösungsansätze anzubieten für

Den ersten Preis erhielten die Hamburger Studenten Kim Kyung-Ae und Max Nalleweg mit ihrer Arbeit.

Aus der Begründung des Preisgerichtes:

Wettbewerb Cityhochhäuser, Visualierung (jpg), 1. Preis, Massenmodell Wettbewerb Cityhochhäuser, Visualierung (jpg), 1. Preis, Nutzungskonzept »Die Arbeit überzeugt in ihrer konzeptionellen Herleitung bis hin zur architektonischen Ausformulierung. Die Idee der polygonalen Figuren wirkt auch zum Klosterwall hin stadträumlich stärkend, was auch einerseits durch die Höhenentwicklung und andererseits mit der profilierenden Stadtkante gestützt wird. Der Eingang ins Quartier im Norden, wie auch der südliche Abschluss unter Einbeziehung des bestehenden Gebäudes des Bauer Verlages dient geschickt, um den Fußgängerfluss vom Bahnhof zur Hafencity zu führen.«


PDF:
Niederschrift über die Preisgerichtssitzung.pdf – ca. 6,4 MB
(In diesem Protokoll sind alle Arbeiten enthalten.)


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Fotos der Preisverleihung

Fotos der Ausstellungseröffnung

Teilnehmern der Jury